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Kurse (Modulübersicht)

Der Studiengang sieht wahlweise vier verschiedene Schwerpunktbereiche im Unternehmensrecht, Kapitalmarktrecht und Verbraucherschutz, Wettbewerb und Immaterialgüterschutz und Internationalen Wirtschaftsrecht vor. Die Kurse in den Schwerpunktsbereichen vermitteln nicht nur das relevante türkische und deutsche Recht, sondern heben auch die europarechtlichen Bezüge dieser Regelungen hervor. 

Die Einübung methodisch-analytischer Fertigkeiten zählt zu den Kernzielen des auf den deutsch-türkischen Rechtspraktiker zugeschnittenen Studienprogramms. Gewährleistet wird dies sowohl durch ein spezifisches Pflichtmodul zu „Methoden und Techniken“ mit fachbezogenen Rhetorik-Kursen und anderen Veranstaltungen, als auch durch die Vermittlung praxisbezogener Unterrichtsinhalte, wie etwa der Vertragsgestaltung oder alternative Streitbeilegung. 

Hierdurch erwerben die Studierenden die hierfür erforderlichen Schlüsselqualifikationen wie Verhandlungsmanagement, Gesprächsführung, Rhetorik, Streitschlichtung, Mediation und Kommunikationsfähigkeit, die dann in den verschiedenen fachlichen Veranstaltungen geübt und vertieft werden sollen. Eine wichtige weitere Besonderheit ist die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse in einem eigenen Pflichtmodul sowie der Praxisbezug durch ergänzende Unternehmenspraktika.